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Vom Nahen Osten nach Australien: Amandas Leidenschaft für kreative Technologie

Für ihr Traumstudium zog sie mit gerade mal 18 Jahren ans andere Ende der Welt - weit weg von Familie und Freunden. Lies hier mehr über Amandas mutige Entscheidung und lass dich von ihr inspirieren!

#Inspiration



Wir lieben es, eure Geschichten zu hören und mehr über unsere Kund:innen zu erfahren. Im zweiten Teil unseren Storytime-Reihe haben wir mit Amanda Viray gesprochen, die in Newcastle in Australien studiert.

Lies hier den ersten Storytime-Artikel und lass dich von Karins Geschichte inspirieren!

Im September 2019 fasste Amanda einen mutigen Entschluss: Sie wollte ans andere Ende der Welt ziehen, weit weg von ihrem zu Hause, ihrer Familie und allem, was sie kannte. Ihre Begeisterung für ein spezielles Informatik- und Medien-Studium lockte sie nach Newcastle in Australien.

Amanda wurde in Saudi Arabien geboren und wuchs mit ihren Eltern und einem Bruder in Katar auf. Ihr Vater ist Elektriker und hat ein Faible für alles, was mit Elektronik zu tun hat. Kein Wunder, dass zu Hause immer viele spannende Gegenstände zu finden waren, für die Amanda schnell ein großes Interesse entwickelte. Am Wochenende verbrachte sie ihre Freizeit mit Freunden, spielte mit ihrem Bruder Playstation oder steckte die Nase in ihre Schulbücher mit dem Ziel, das Gymnasium mit bestmöglichen Noten abzuschließen.


“Irgendwie wollte ich schon immer eine Person sein, die die Lücke zwischen Ingenieuren und Künstlern schließt. Der Umzug war mein erster Schritt in diese Richtung”, erinnert sich Amanda.

Ohne diese Idee wäre sie wohl in Katar geblieben und hätte dort studiert, oder sie wäre vielleicht nach Manila auf den Philippinen gezogen, wo die Lebenshaltungskosten niedrig sind. Aber da war etwas, das Amanda unbedingt erreichen wollte. Etwas, das nicht viele in ihrem Umfeld sich trauen würden. Sie wollte einen neuen Weg gehen - ihren eigenen Weg.

“Ich habe mich bei allen möglichen Universitäten auf der ganzen Welt beworben, aber Newcastle war meine erste Wahl. Informatik lässt sich an den meisten Unis studieren, aber ich wollte unbedingt auch den kreativen Teil dabei haben. Das beste aus beiden Welten sozusagen!”

Schlussendlich wählte Amanda den Bachelor-Studiengang Informatik und interaktive Medien an der Universität in Newcastle, Australien.


“Ich bin die erste in meiner Familie, die im Ausland studiert und Traditionen haben einen hohen Stellenwert bei uns. Als ich meinen Eltern erzählte, dass ich ganz alleine ans andere Ende der Welt ziehen will, traf sie das wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ich musste sie lange überreden, aber schließlich waren sie bereit, mich bei meiner Entscheidung zu unterstützen”, erzählt Amanda.

“Meine Freunde haben sich total für mich gefreut, aber gleichzeitig haben sie mich auch für vollkommen verrückt erklärt, haha!”

Als Amandas Eltern langsam verstanden, wie wichtig Amanda dieses Vorhaben war und wie mutig ihre Tochter ist, unterstützten sie sie aus voller Kraft bei den Umzugsvorbereitungen.

“Als wir in Newcastle ankamen, hat mich die wunderschöne Landschaft total überrascht! Ich war an Wüstenlandschaft gewohnt und sah zum ersten Mal das Meer - und sollte sogar in der Nähe wohnen! Ein fantastisches Gefühl!”

Trotzdem war es nicht einfach für Amanda, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen. Sie musste lange nach einer Wohnung suchen und acht Monate lang intensiv für die Aufnahmeprüfung für internationale Studenten lernen. Ganz alleine in einem neuen Land investierte Amanda all ihre Energie ins Studium.

“Am Anfang wohnte ich bei einer netten, älteren Frau von den Philippinen, aber später zog ich mit ein paar Freunden zusammen, die ich durch eine Gruppe für internationale Studierende an der Uni kennengelernt hatte”, erzählt Amanda.

Sie merkte, wie wichtig es für sie war, Zeit mit Freunden zu verbringen und nicht immer nur zu lernen. In Newcastle trifft man sich gerne draußen zum Essen, wodurch Amanda schnell neue Leute kennenlernte.

“Mein Highlight der Woche sind die gemeinsamen Abendessen mit meinen Freunden. Es ist fantastisch, auf diese Weise verschiedene Esskulturen kennenzulernen. Ich habe Freunde aus Bangladesh, Indien, Vietnam und Malaysia so lerne ich ihre Kultur kennen und sie meine.”


Das Leben als Studentin ist intensiv und Amanda investiert mehr als 40 Stunden die Woche Zeit in die Uni. Gute Planung und Vorbereitung sind für sie deshalb das A und O!

“Ehrlich gesagt vergesse ich manchmal zu essen”, gesteht Amanda. “Ich denke ständig an den Lernstoff - das hat gute und schlechte Seiten. Leckeres, selbstgekochtes Essen vermisse ich ziemlich oft.”

Amanda kocht meistens einfache Gerichte für die ganze Woche vor. So hat sie mehr Zeit für Hobbys und zum Entspannen.

Im Dezember 2020 bekam Amanda ein Sommerstipendium von ihrer Universität und konnte so ein Praktikum bei einem Unternehmen in Newcastle machen, Art Thinking. Das Studio vereint Kunst, Wissenschaft, Technik und Gesellschaft und war perfekt für Amanda.

“Mir ist aufgefallen, dass sich viele Künstler schwer tun, mit Ingenieuren zu kommunizieren und andersherum genauso. Ich will diejenige sein, die beide Seiten versteht und die Kommunikationslücken schließt.”

Amanda ist zwar ein großer Fan von allem, was mit Technik zu tun hat, aber schreibt trotzdem am liebsten per Hand, mit Stift und Papier. Ihr Kalender hilft ihr, alle Termine und To Dos im Blick zu behalten.


“Das erste, das mir aufgefallen ist, als ich meinen Kalender nach Hause bekommen habe, war das hochwertige und dicke Papier, auf dem ich jeden Stift verwenden kann, ohne mir Sorgen machen zu müssen, dass die Tinte durchdrückt.”

“Mein Kalender erinnert mich an so grundlegende Sachen wie zu essen bevor ich mit dem Lernen anfange. Es reicht nicht aus, wenn ich Dinge nur in meinen digitalen Kalender eintrage - ich merke wirklich einen großen Unterschied, ob ich etwas digital aufschreibe oder mit der Hand. Das hilft mir in meinem hektischen Alltag wirklich ungemein und da ich im Studium den ganzen Tag nur am Computer sitze, gönne ich sowohl meinem Kopf als auch meinen Augen eine Pause, wenn ich meinen Kalender benutze.”

Als Amanda zu Beginn ihres Studiums nach effektiven Tipps fürs Studieren suchte, fand sie sogar wissenschaftliche Studien zu den Vorteilen handschriftlicher Notizen: Verglichen mit digitalen Notizen können wir uns viel besser dran erinnern, was wir mit der Hand notieren.

“Deswegen liebe ich es, meinen Kalender zu verwenden - ich kann einfach gut organisieren und planen, wenn ich Dinge analog notiere.”

“Ich finde es super, dass ich den Startmonat für den Kalender selbst wählen kann. So muss ich meinen Kalender nicht im Januar oder zum neuen Semester anfangen, sondern einfach wann es mir am besten passt. Mein Kalender beginnt zum Beispiel im Mai. Meine Lieblingsseiten sind die Listen und ich mag es, meine To Dos ganz unten in der Wochenübersicht aufzuschreiben und abzuhaken.”

Ihr Praktikum bei Art Thinking hat Amanda einen tollen Einblick ins Arbeitsleben ermöglicht und mit ihren neuen Fähigkeiten in Sachen Bildbearbeitung und Programmieren hofft sie, später als technische Künstlerin arbeiten zu können. Gut möglich, dass sie dann in der Computerspielbranche landet und Künstlern und Ingenieuren bei der Zusammenarbeit helfen wird.

“Ich genieße das intensive Studentenleben, aber natürlich vermisse ich meine Familie und Freunde sehr. Deswegen versuche ich, immer viel zu tun zu haben und mich abzulenken, damit das Heimweh nicht zu stark wird.”


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