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Journaling an Tagen wie diesen – die 5 schönsten Ideen!

Nach der drölften Woche im Ausnahmezustand zeigen wir dir heute, wie du mit einfachen Mitteln emotionalem Stress und aufkommender Anspannung entgegenwirken kannst. Notiere und dokumentiere diese verrückte Zeit in einem Journal!

#Tipps #Inspiration



Es ist schon fast wie ein ständiges Mantra, das uns alle begleitet: Schwierige Zeiten, über die unsere Enkelkinder in Geschichtsbüchern lesen werden und so weiter und so fort. Aber gerade jetzt in diesem Moment denkst du wahrscheinlich genauso wenig wie wir an Enkelkinder oder Geschichtsbücher. Wir versuchen wahrscheinlich alle nur, halbwegs unbeschadet durch diesen neuen Alltag zu navigieren.


Eine einfache und ziemlich effektive Strategie ist da sicherlich das Journaling. Es muss kein ellenlanger Eintrag sein, sondern du kannst deine Erlebnisse auf viele verschiedene Arten und Weisen aufschreiben. Wenn diese Tage irgendwann überstanden sind, willst du bestimmt genau wissen, wie du, deine Familie und Freunde diese beispiellosen Zeiten erlebt habt.

1. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Journaling bedeutet nicht automatisch schreiben. Journaling kann genauso gut eine kleine Zeichnung von einem Erlebnis oder von einem speziellen Gegenstand sein, der an diesem Tag besonders wichtig für dich war. Versuch, das prägendste Etwas dieses Tages einzufangen, damit du dich sofort zurückerinnerst, wenn du es später wieder anschaust.


Du könntest natürlich auch dein “Bild des Tages” fotografieren. Diese Fotos speicherst du entweder digital, fügst über eine App noch einen kleinen Text hinzu oder du gehst all in, druckst sie aus und klebst sie in dein Corontäne-Buch. Ist das nicht die perfekte Gelegenheit, dir endlich die Polaroid-Kamera zukaufen, die du schon so lange im Auge hast? :)

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2. Lass deine innere Schriftstellerin raus
Gehörst du eher zur traditionellen Sorte Tagebuchschreiberin? Dann bist du bestimmt schon auf dem besten Weg, deine täglichen Erlebnisse und Beobachtungen mit Worten zu Papier zu bringen. Wenn du noch nicht angefangen hast, ist jetzt die perfekte Gelegenheit! Es ist nie zu spät. Die Pandemie dauert bestimmt noch ein Weilchen und dein zukünftiges Ich wird uns bestimmt dankbar sein, dass du dir die Zeit genommen hast, über diese verrückten Monate zu schreiben.


Fühlt es sich immer noch überwältigend an? Dann setze dir ein Zeitlimit: Maximal 15 Minuten pro Tag. Oder fünf, je nachdem was besser für dich passt.

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3. Fasse dich kurz!
Wie die meisten anderen versuchst du bestimmt auch gerade erstmal, dich im neuen Quarantäneleben einzugrooven. Arbeit, Sport, Hobbys, Haushalt – es gibt schließlich viele Dinge, die an einem Tag und in deinen vier Wänden unter einem Hut gebracht werden wollen. Vielleicht hast du sogar Kinder, die momentan Homeschooling erleben? PUH! Wie in aller Welt sollst du da noch Zeit fürs Journaling finden?!

We feel you!


Ein kleiner Tipp von uns: Journaling muss nicht bedeuten, dass du jeden Tag einen ganzen Tagebucheintrag schreibst. Es geht auch einfacher: Ein Satz pro Tag ist völlig ausreichend. Journaling Light sozusagen. Und was passt hierfür besser als dein Persönlicher Kalender? Schreibe z. B. am Ende jedes Tages ein paar wenige Worte auf. Es muss nicht super fancy oder smart klingen – am besten bist du einfach ehrlich.

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4. Gratitude Log
So schwierig das Leben zurzeit auch sein mag – dies ist der perfekte Zeitpunkt für ein Gratitude Log, ein Logbuch der Dankbarkeit. Gerade in unruhigen Zeiten kannst du deinen Fokus so leichter auf die guten Dinge lenken und denkst weniger an deinen emotionalen Stress oder deine schlechte Stimmung. Überlege dir eine schöne Sache, die du im Laufe des Tages erlebt oder gehört hast, oder denke an jemanden oder etwas, das dein Herz hat hüpfen lassen. Auf diese Weise wirst du herausfinden, was schon Dumbledore wusste: Dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag.

Beschreibe, wie du die wärmende Frühlingsonne im Gesicht gespürt oder die weiche und liebevolle Stimme deiner Oma am Telefon gehört hast. Vielleicht ist es dir heute sogar gelungen, den ganzen Tag freundlich zu deinen Kindern zu sein? Schreib‘s auf! Big or small - write it all.


Du kannst hierfür die Monatsübersicht im Kalender verwenden oder dir unser kostenloses Gratitude Log downloaden.

Gratis Gratitude Log auf Deutsch downloaden.

5. „When all this is over…“
Auch wenn folgender Tipp rein theoretisch nicht zum Journaling gehört – wir finden ihn so gut, dass wir ihn trotzdem mit dir teilen wollen.

Mit all diesen Restriktionen für unseren Alltag sehnen sich die meisten wohl wieder nach ganz „normalen” Dingen: einem Kaffee mit der besten Freundin, einem Picknick mit Freunden im Park oder einer ausgedehnten Shoppingtour mit der Schwester. Wir träumen aber wahrscheinlich auch von den Dingen, die gerade in weite Ferne gerückt sind wie die Rucksackreise nach Australien, einem Strandurlaub in der Karibik oder auch die Hochzeitsfeier guter Freunde, die erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste.


Unsere Julia vermisst das Reisen so sehr, dass sie sich auf den Travel pages am Ende ihres Persönlichen Kalenders zu ihren Wunschzielen träumt. Geniale Idee, oder?

Wie wirst du deine Träume in den kommenden Wochen aufrechterhalten? Schreibe am besten alles auf: Wünsche, Träume und Sehnsüchte. Wenn all das hier vorbei ist, bist du bestens vorbereitet!

Ich bin davon überzeugt, dass uns die Corona-Zeit verändert und wir alle rücksichtsvoller und freundlicher werden. Denn wir wissen dann, wie es sich anfühlt, auf die vielen schönen und kleinen Dinge verzichten zu müssen.

Halte durch! Denk dran, dass du dich jederzeit auch mit anderen aus unserer Community auf Instagram austauschen kannst. Ideen teilen, Fragen stellen oder Anregungen posten – alles unter unserem Hashtag #persönlicherkalender. Wir sehen uns dort!

Die liebsten Grüße schicken dir
Sara und das Team von Persönlicher Kalender

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