Wenn du die vorgefertigten Kategorien wählst, trägst du einfach dein geschätztes Monatsbudget ein. Hier notierst du dann jeden Tag deine Ausgaben, so dass du am Ende des Monats siehst, ob deine Schätzung mit den tatsächlichen Ausgaben übereinstimmt.
In der zweiten Variante legst du eigene Kategorien für deine Ausgaben fest, wie zum Beispiel Miete, Essen, Kleidung, Freizeit oder Transport. Auch hier notierst du eine Schätzung für jede Kategorie. Am Ende des Monats addierst du alle deine Ausgaben und trägst ein, wie viel du wirklich in jeder Kategorie ausgegeben hast. Hast du Lust, eine unserer Budgetvorlagen zu testen, bevor du sie für deinen Kalender oder dein Mixbuch auswählst? Klicke hier unten für eine kostenlose Kostprobe! Die ist grad noch so im Budget drin, oder?! Es gilt also, hier die wirklich wichtigen Fragen zu klären: Wie gut hast du deine Ausgaben am Anfang eingeschätzt? Findest du vielleicht ein paar versteckte Geldfresser? Wir alle haben doch diese kleinen Ausgaben von ein paar Euro hier und da, die sich am Ende dann doch zu einer ganz schön großen Summe anhäufen Kleinvieh macht schließlich auch Mist!
Vielleicht sparst du lieber 312 Euro jedes Jahr, anstatt dir jeden Tag einen Latte to go zu gönnen? Was auch immer dein Finanzplan ans Licht bringt... Das Wichtigste ist, dass du einen gründlichen Überblick über deine Ausgaben bekommst! Ein Finanzplan lässt dir mehr Platz für andere Dinge im Kopf und beruhigt ungemein - versprochen! Alles beginnt mit einem Plan und in diesem Fall sogar mit einem Budget!